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Offizielle Verabschiedung von Verbandsdirektor Heiner Pott - 30. 01. 2019

„Der Motor der Wohnungspolitik"

In einer Feierstunde im Alten Rathaus von Hannover ist Heiner Pott als Verbandsdirektor des vdw Niedersachsen Bremen verabschiedet worden. Vor 130 Gästen sagte Pott, der Abschied von der Wohnungswirtschaft falle ihm nach fast sechsjähriger Tätigkeit sehr schwer. Der niedersächsische Bauminister Olaf Lies lobte den scheidenden vdw-Chef als „Motor für die Kehrtwende der Wohnungspolitik im Land". Sein Bremer Amtskollege Dr. Joachim Lohse hob „die stets konstruktive Zusammenarbeit" mit dem Verband unter der Regie von Heiner Pott hervor. GdW-Präsident Axel Gedaschko überreichte dem Verbandsdirektor unter großem Applaus die „Ehrenmedaille in Gold der deutschen Wohnungswirtschaft" und betonte, dass es an dieser Auszeichnung „nicht den leisesten Zweifel gegeben hat". Pott wird den vdw noch einige Wochen führen, bis die Nachfolge geregelt ist. Der designierte neue Verbandsdirektor Dirk Gerstle, der sein Amt eigentlich am 1. März antreten sollte, hatte dem vdw Anfang des Jahres überraschend aus persönlichen Gründen abgesagt.

Kooperations-Veranstaltung - 23. 01. 2019

Fachtagung DIGITALISIERUNG

Die Wohnungswirtschaft diskutiert längst nicht mehr über das „ob" oder „wann", sondern vielmehr über das „wie" und das „wann" der Digitalisierung. Die diesjährige Fachtagung Digitalisierung, die der vdw gemeinsam mit dem VNW in Hamburg anbietet, zeigt anhand konkreter Anwendungen, was heute bereits möglich ist und wagt einen Blick nach vorne.
Erstmals gibt es auch eine Vorabendveranstaltung. In sportlichem Umfeld können sich die Gäste unter anderem mit den Risiken der Digitalisierung auseinanderzusetzen.
Alle wichtigen Informationen finden Sie hier...
Anmeldungen per E-Mail an haase@vnw.de.

vdw-Jahresauftakt: - 11. 01. 2019

Prominente Gäste, interessante Themen, politische Botschaften

Hannover. Die Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen ist wie eh und je mit viel Schwung, interessanten Themen und einer politischen Botschaft ins neue Jahr gestartet. Mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau und eine zügige Verabschiedung der neuen Wohnraumförderrichtlinien forderte Verbandsratsvorsitzender Andreas Otto, der den erkrankten Verbandsdirektor Heiner Pott vertrat, vom Land Niedersachsen. Bauminister Olaf Lies betonte beim Neujahrsempfang in seinem Grußwort, dass die Landesregierung dem Wohnungsbau einen großen Stellenwert einräume. Nach einem Kassensturz werde man sehen, welche öffentlichen Mittel man für die Wohnraumförderung zur Verfügung stellen könne.

Wie es beim vdw Tradition hat, startete der auftakt19 mit einem aktuellen wohnungswirtschaftlichen Themenschwerpunkt. Diesmal ging es unter der Überschrift „Wir müssen reden..." um Beteiligungsprozesse rund um Bau- und Planungsvorhaben. Die Referenten nutzten die Gelegenheit, auch über den Tellerrand des Wohnungsbaus hinausgucken. Die Hamburger Kommunikationsexpertin Dr. Cathrin Christoph und der HAZ-Redakteur Jan Sedelies eröffneten den Reigen der Referenten. Prof. Dr. Klaus Selle gab eine pointierte Antwort auf die Frage, ob Stadtentwicklung eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Unternehmensbeispiele aus Göttingen, Oldenburg und Brauschweig, der Einblick in die Forschungsarbeit des Bundes und eine Diskussionsrunde mit GdW-Referentin Cordula Fay, Quartiersforscher Bernhard Faller und dem Freie Scholle-Beteiligungsmanager Thomas Möller rundeten das Vormittagsprogramm ab.

Den Schlusspunkt des Tages setzte Festredner Gerhard Matzig. Der Architekturjournalist der Süddeutschen Zeitung kam in seinem unterhaltsamen Vortrag „Dabeisein ist alles?" auf verschiedene Spielarten und Auswüchse von Beteiligungsverfahren zu sprechen.

 

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