2020

08. 01. 2020 -  Keine steuerliche Benachteiligung mehr

Wohnungswirtschaft fordert Vorfahrt für Mieterstrom

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast beim WoWi-Lunch der norddeutschen Wohnungswirtschaft. Wohnungsunternehmen fordern Vorfahrt für Mieterstrom und stellen erhebliche Entlastung von Mieterinnen und Mieter bei den Energiekosten in Aussicht.

Hamburg/Hannover. Die norddeutsche Wohnungswirtschaft hat Vorfahrt für Mieterstrom gefordert. Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer wurden in einem Brief gebeten, sich im Bundesrat für die Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung bei der Erzeugung von …

 

2019

04. 12. 2019 -  Wohnungswirtschaft in der Bauoffensive / „Förderung muss nachgeschärft werden"

vdw-Mitglieder errichten 8000 neue Wohnungen

Hannover. Die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen treiben den Neubau voran. Bis 2022 wollen sie – zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen – annähernd 8000 Wohneinheiten zwischen Nordsee und Harz errichten. 40 Prozent davon sollen durch das Land Niedersachsen gefördert werden. Das ergab eine Umfrage des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw) unter seinen 155 niedersächsischen Mitgliedsunternehmen. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt wertet das Umfrageergebnis positiv: „Unsere Mitglieder …

 

30. 10. 2019 -  Wohnungswirtschaft unterstützt Studentenwerke

„Sanierung und Neubau müssen vom Land finanziell unterstützt werden!"

Hannover. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen der niedersächsischen Studentenwerke. „Die Landesregierung muss die dringend notwendige Sanierung der Wohnheime substantiell und vor allem auch in den nächsten Jahren verlässlich unterstützen", betonte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt am Dienstag in Hannover. Sie nannte die von den Studentenwerken genannte Finanzierungslücke von 155 Millionen Euro „vorsichtig geschätzt". Aufgrund der galoppierenden Preise im Bausektor und der Kapazitätsengpässe im Handwerk …

 

09. 10. 2019 -  vdw Standpunkt

Wohnungswirtschaft begrüßt Gesetzesinitiative der Grünen – warnt aber vor Zielkonflikten

Hannover. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) begrüßt grundsätzlich die Initiative der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Energiewende im Gebäudebereich. Gleichzeitig warnt der Verband vor Zielkonflikten.

Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt sagt:

„Die Wohnungswirtschaft unterstützt die Grünen bei ihrer Forderung nach einem Landesförderprogramm Klimaschutz. Auch ein Pilotprojekt zur Nutzung der Solarthermie für Nahwärmenetze ist überfällig. Gleiches gilt für die Förderung kommunaler Wärmepläne. Die steuerliche …

 

05. 09. 2019 -  vdw-Verbandstag in Wilhelmshaven

Soziale Wohnungswirtschaft klagt über steigende Baukosten

Wilhelmshaven. Wer ein Miethaus bauen will, muss tief in die Tasche greifen. „Die Preise für Bauland, fürs Bauhandwerk und für die technische Gebäudeausstattung sind in den vergangenen Jahren förmlich explodiert", sagte Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), im Vorfeld des diesjährigen Verbandstages, der am Dienstag, 3. September in Wilhelmshaven beginnt. Lange Planungs- und Genehmigungszeiten sowie ein Dickicht aus Bauvorschriften und –normen tragen ebenfalls dazu bei, dass für einen Quadratmeter Wohnraum in …

 

05. 09. 2019 -  vdw-Verbandstag in Wilhelmshaven / Verbesserungen beim Mieterstrom gefordert

Trotz hoher Baukosten und fehlender Grundstücke: Wohnungswirtschaft investiert auf Rekordniveau

Wilhelmshaven. „Der Rückgang der Fertigstellungszahlen beim Wohnungsbau in Niedersachsen ist besorgniserregend." Nach Ansicht von Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), ist dieser Abwärtstrend auf eine Fülle investitionshemmender Einflussfaktoren zurückzuführen. Beim vdw-Verbandstag, der heute und morgen (3./4. September) in Wilhelmshaven stattfindet, nannte sie in erster Linie hohe Baukosten, fehlendes Bauland, lange Planungs- und Genehmigungszeiten und ausgeschöpfte Kapazitäten in Bauindustrie und Bauhandwerk …