2019

14. 02. 2019 -  Kein geeignetes Mittel

Gründung einer neuen landeseigenen Wohnungsgesellschaft in Niedersachsen

Hintergrund:

Im Jahr 2005 wurde die NILEG durch die Nord/LB an Fortress verkauft. Das Unternehmen hatte seinen Wohnungsbestand insb. in Hannover, Braunschweig und Osnabrück (durch die vorherige Übernahme der dortigen kommunalen Gesellschaft). Der Verkauf der NILEG wurde einst vom vdw scharf kritisiert und dürfte aus heutiger Sicht ein „historischer Fehler" sein. In Bayern hat Finanzminister Söder 2013 die landeseigene GBW AG (30.000 WE) an Patrizia verkauft. Im vorigen Jahr wurde in einer Art „Kurskorrektur" die „BayernHeim" aus der Taufe gehoben. Als Kapitaleinlage hat die …

 

2018

24. 09. 2018 -  Spitzenverband GdW ruft gemeinsam mit Regionalverbänden in ganz Deutschland zum Respekt demokratischer und gemeinschaftlicher Werte auf

Mehr Raum für Miteinander – Wohnungswirtschaft setzt sich für mehr Toleranz und Vielfalt ein

Berlin – "Deutschland wird nur ein lebenswertes und erfolgreiches Land bleiben, wenn wir uns alle gemeinsam und mit voller Kraft für mehr Toleranz, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einsetzen. Wir, die Wohnungswirtschaft, leben und fördern die Werte von Respekt und Vielfalt seit jeher in unseren Wohnquartieren und Nachbarschaften vor Ort. Deshalb lautet unser Aufruf heute: Mehr Raum für Miteinander!" Das erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich eines bundesweiten Appells gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden. Es gelte, gemeinsam …

 

19. 09. 2018 -  Im Rahmen des Verbandtags 2018 verabschiedet:

Lüneburger Erklärung

Der vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e. V. hat auf dem Verbandstag in Lüneburg folgende Erklärung verabschiedet:

Die Wohnungswirtschaft ist die treibende Kraft bei der Herstellung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum. Das vdw-Verbandsgebiet ist geprägt von Wachstums- und Schrumpfungsregionen,
Ballungszentren und von den Folgen des demografischen Wandels.

Gemeinsam steht die Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen für:

  • Soziale Verantwortung
  • Generationengerechtes Wohnen
  • Neubau und Bestandserhalt
  • Bezahlbare Mieten
  • Gute und lebenswerte …

 

19. 09. 2018 -  vdw-Verbandstag in Lüneburg / Wohnungsmarkt weiterhin kritisch

Zu viele Hürden blockieren den Wohnungsbau

Lüneburg. Die Niedersächsische Landesregierung muss deutlich mehr Geld in den Wohnungsbau investieren. Dies ist eine der zentralen Forderungen, die der Verband
der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) bei seiner Jahrestagung in Lüneburg erhoben hat.

Bei einem gemeinsamen Pressegespräch am Dienstag wiesen Verbandsdirektor Heiner Pott und Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge auf die Folgen hin, die sonst durch den eklatanten Mangel an bezahlbaren Wohnungen drohen: „Wir dürfen nicht zulassen, dass es am Wohnungsmarkt zu einer sozialen Spaltung unserer …

 

30. 07. 2018 -  Investitionen überspringen Milliardenbetrag:

vdw-Mitglieder sind am Wohnungsmarkt DIE GUTEN!

Hannover/Bremen. Die 170 Mitgliedsunternehmen im vdw Niedersachsen Bremen kurbeln weiterhin die Baukonjunktur an. Im vergangenen Geschäftsjahr haben sie für Neubau und Bestandsentwicklung rund 995 (2016: 949) Millionen Euro ausgegeben. In diesem Jahr sind sogar Investitionen in Höhe von mehr als 1,2 Milliarden Euro geplant. Damit würde erstmals die Eine-Milliarde-Grenze überschritten. Die Wohnungswirtschaft unterstreicht damit ihre Leistungsfähigkeit. Neben der Vergrößerung des Wohnungsangebotes durch Neubau trägt sie mit fachgerechten Bestandsinvestitionen den Bedürfnissen …

 

18. 05. 2018 -  Wohnungswirtschaft warnt:

Rückgang der Fertigstellungszahlen ein gefährliches Signal

Hannover. Im vergangenen Jahr sind die Fertigstellungszahlen im Wohnungsbau in Niedersachsen spürbar zurückgegangen. Für den Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen ein gefährliches Signal: „Wir brauchen weiterhin dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Wenn jetzt die Neubautätigkeit nachlässt, wird dies zu Lasten einkommensschwächerer Haushalte geben." Der vdw sieht nun das „Bündnis für bezahlbares Wohnen", das der Verband gemeinsam mit dem Niedersächsischen Umwelt- und Bauministerium initiiert hat, in der Pflicht. Land, Kommunen, Planer und Investoren …