2020

20. 01. 2020 -  Beratungen zum Niedersächsischen Klimagesetz beginnen

Wohnungswirtschaft hofft auf Stärkung von Holz als Baustoff und setzt auf dezentrale Energieversorgung

Hannover. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) begrüßt die Initiative der Fraktionen von SPD und CDU, den Klimaschutz als besonderes Ziel in der Niedersächsischen Verfassung zu verankern. Zu Beginn der Beratungen im Umwelt- und Bauausschuss des Niedersächsischen Landtags am heutigen Montag warnte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt jedoch davor, Baukosten und Mieten durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudesektor weiter zu verteuern. „Die im Gesetzentwurf genannte sozialverträgliche Umstellung des gesamten Gebäudebestandes in …

 

15. 01. 2020 -  Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast beim vdw-Neujahrsempfang in Hannover

Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt fordert „Vorfahrt für den Wohnungsbau!"

Hannover. Premiere beim Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw): Erstmals war der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil Gast beim Neujahrsempfang des Verbandes im Alten Rathaus von Hannover. Außerdem konnten Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt und Prüfungsdirektor Gerhard Viemann am Dienstag 260 weitere Gäste begrüßen, darunter Staatssekretäre, Landtagsabgeordnete, Vertreter der Bremer Landesregierung und der Bremer Bürgerschaft, Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie zahlreiche Vertreter von Wirtschafts- und Sozialverbänden. Im …

 

09. 01. 2020 -  Wohnungswirtschaft blickt optimistisch aufs neue Jahr

Umlagefähigkeit der Grundsteuer beibehalten! - Steuernachteil bei „Mieterstrom" abschaffen!

Hannover. Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine durchschnittliche Nettokaltmiete von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter, im Land Bremen liegt der Mietpreis mit ca. 5,75 Euro pro Quadratmeter etwas …

 

08. 01. 2020 -  Keine steuerliche Benachteiligung mehr

Wohnungswirtschaft fordert Vorfahrt für Mieterstrom

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast beim WoWi-Lunch der norddeutschen Wohnungswirtschaft. Wohnungsunternehmen fordern Vorfahrt für Mieterstrom und stellen erhebliche Entlastung von Mieterinnen und Mieter bei den Energiekosten in Aussicht.

Hamburg/Hannover. Die norddeutsche Wohnungswirtschaft hat Vorfahrt für Mieterstrom gefordert. Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer wurden in einem Brief gebeten, sich im Bundesrat für die Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung bei der Erzeugung von …

 

2019

04. 12. 2019 -  Wohnungswirtschaft in der Bauoffensive / „Förderung muss nachgeschärft werden"

vdw-Mitglieder errichten 8000 neue Wohnungen

Hannover. Die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen treiben den Neubau voran. Bis 2022 wollen sie – zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen – annähernd 8000 Wohneinheiten zwischen Nordsee und Harz errichten. 40 Prozent davon sollen durch das Land Niedersachsen gefördert werden. Das ergab eine Umfrage des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw) unter seinen 155 niedersächsischen Mitgliedsunternehmen. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt wertet das Umfrageergebnis positiv: „Unsere Mitglieder …

 

30. 10. 2019 -  Wohnungswirtschaft unterstützt Studentenwerke

„Sanierung und Neubau müssen vom Land finanziell unterstützt werden!"

Hannover. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen der niedersächsischen Studentenwerke. „Die Landesregierung muss die dringend notwendige Sanierung der Wohnheime substantiell und vor allem auch in den nächsten Jahren verlässlich unterstützen", betonte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt am Dienstag in Hannover. Sie nannte die von den Studentenwerken genannte Finanzierungslücke von 155 Millionen Euro „vorsichtig geschätzt". Aufgrund der galoppierenden Preise im Bausektor und der Kapazitätsengpässe im Handwerk …