Presse und Medien — Bücher
Die Zukunft der Dörfer - Zwischen Stabilität und demografischem Niedergang
Hier können Sie die Studie des Berlin-Institut herunterlanden.
Herausgeber:
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schillerstr. 59, 10 627 Berlin
Premiere in der Seestadt - Sonderheft zum Verbandstag 2011 in Bremerhaven
Auszug aus dem Vorwort:
Endlich! Zum ersten Mal veranstaltet der vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen seinen Verbandstag in Bremerhaven.
„Meer erleben“ – mit diesem Slogan wirbt die Seestadt für sich. Und es klingt wie ein schönes Versprechen, das es an den beiden letzten Augusttagen einzulösen gilt...
Die beste Basis für den Erfolg von morgen: jetzt ausbilden
Praktische Tipps und Anregungen für die Auszubildendensuche
Eine umfassende Broschüre zum Thema Ausbildung erstellt vom Arbeitskreis Bildung des VNW Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen, die Dank des anteiligen Rechtekaufs durch den FAI allen Mitgliedern des FAI und des vdw kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.
Hier können Sie die Broschüre im Bereich Fachinformationen herunterladen...
Entwicklung der Wohnungsmärkte 2025 in Niedersachsen und Bremen
Das GEWOS-Instituts aus Hamburg hat im Auftrag des vdw Niedersachsen Bremen mittlerweile die dritte Studie zur Entwicklung der Wohnungsmärkte in Niedersachsen und Bremen herausgebracht.
Veröffentlicht: März 2011
Kosten: 20,-- € für Mitglieder, 40,-- € für Nichtmitglieder
Mitgliedsunternehmen können die dazugehörigen Regionalsteckbriefe kostenlos downloaden...
„Zukunft Wohnen – Einblicke und Aussichten“
Dieses Buch, das aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Verbandes der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen entstanden ist, nähert sich dem Thema Wohnen mit leichter Hand und auf verschiedenen Wegen. Es gibt sich nicht damit zufrieden, Erlebtes aufzulisten, Erreichtes zu würdigen und im Hier und Jetzt zu verweilen. „Zukunft Wohnen – Einblicke und Aussichten“ hält Ausschau nach Möglichkeiten.
Ältere Mieter im Wohnungsbestand
Wenn von Wohnformen im Alter die Rede ist, denken die meisten Menschen an das Alten- oder Pflegeheim - in den letzten Jahren auch zunehmend an das Betreute Wohnen. Die häufigste Wohnform im Alter, das Wohnen in einer ganz normalen Wohnung, spielt im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit - und leider auch in der Fachwelt - nur eine untergeordnete Rolle.
Energieeffizienz im Wohnungsbau
Wohnungswirtschaft stellt sich ihrer Verantwortung
Kaum ein Thema wird derzeit so leidenschaftlich diskutiert wie der Klimaschutz. Die Frage, um die es sich dreht: "Wie kann der Ausstoß von Treibhausgasen wirksam reduziert
werden?" Die Wohnungswirtschaft leistet dazu bereits einen wichtigen Beitrag. Die 181 Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Wohnungswirtschaft Niedersachsen Bremen stellen sich der ökologischen Verantwortung. In dieser über 100-seitigen Broschüre finden sich zahlreiche Beispiele aus der Praxis, wie Wohnungsunternehmen sich der Verantwortung stellen.
Siedlungen der 50er und 60er Jahre
Ursprung – Qualitäten – Erneuerung
Die große Herausforderung
Große Teile unserer Städte stammen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. In Zeiten größter Wohnungsnot errichtet, repräsentieren die Siedlungen der 50er und 60er Jahre in ihrer meist offenen Bauweise einen Meilenstein des Städte- und Wohnungsbaus. Planer, Architekten und Investoren wollten aufgelockerte Strukturen schaffen und die Städte in überschaubare Siedlungseinheiten gliedern.
Wohnen im Alter - Bausteine für die Wohnungswirtschaft
Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland ist für viele Jahrzehnte vorgezeichnet: Wir werden weniger, und wir werden älter. Die Wohnungswirtschaft ist gut beraten, ihren Bestand und ihre Dienstleistungen an diesen demografischen Vorgaben zu orientieren. Eine der wichtigsten Aufgaben, die daraus resultieren, ist die Gewährleistung altengerechten Wohnens. Die Mitgliedsunternehmen im vdw Niedersachsen Bremen und viele Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften im ganzen Bundesgebiet haben bereits Erfahrungen gesammelt und bieten eine breite Palette verschiedener, auf die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren zugeschnittener Wohnangebote an.





